Ohne Vergangenheit keine Zukunft

Der Mensch hat schon immer nach vorne in seine Zukunft geschaut und geplant

Liebe Leserin, lieber Leser!

An einem willkürlichen Tag in einem durch Sonne und Mond geregelten Kalender fängt ein neues Jahr an, bzw. hört das alte Jahr auf. Im Januar fängt ein neues Jahr an. Benannt ist der Monat nach dem römischen Gott Janus. Denn dieser Gott hat etwas Besonderes, er hat zwei Gesichter: das eine schaut nach vorne, in die Zukunft, um zu sehen, was auf uns zukommt, das andere jedoch schaut zurück in die Vergangenheit, um zu sehen, was bewahrt werden muss.

Das drückt etwas sehr Wichtiges aus: ohne Vergangenheit gibt es keine Zukunft!

Vergangenheit ist wichtig. Hätten vor etlichen Jahrhunderten die Menschen nicht bemerkt, dass man mit dem Stempeln Dinge vereinfachen oder signieren kann, dass man um solche Stempel herzustellen, ritzen, also gravieren muss, gäbe es heute keine Graveure oder Flexographen. Hätten diese Menschen nicht gemerkt, dass sie alleine nicht sehr weit kommen, hätte es keine Zünfte oder Innungen gegeben. Hätte der Mensch nicht gemerkt, dass es hilfreich ist, sich in Gemeinschaften zu verbinden, die möglichst groß sind, damit sie eine „Macht“ darstellen, gäbe es nicht nur keine Zünfte oder Innungen, sondern auch keine Staaten. Hätten die Staaten nicht gemerkt, dass es sinnvoll ist, sich zusammenzuschließen, damit große Staaten nicht die kleinen unterdrücken, sondern unterstützen, gäbe es wohl keine großen Staatenverbünde.

Der Mensch hat schon immer nach vorne in seine Zukunft geschaut und geplant.

Und wie alle diese Menschen müssen auch wir nach vorne schauen. Die Globalisierung kann man nicht rückgängig machen. Auch wenn wir es vielleicht schaffen, die Mobilität in Deutschland oder Europa wieder auf ein mittelalterliches Maß mit all seinen furchtbaren, lähmenden Nebenwirkungen zurück zu drehen, so wird sich die Welt nicht nach uns richten.

Ja, vielleicht schaffen wir es, uns ins Mittelalter zurück abzuwickeln … Aber einer Sache kann man sich immer sicher sein: Die Zukunft lässt sich nicht aufhalten - und mit Zukunft kommt der Fortschritt, es gibt kein Stehenbleiben! Wenn es nur die geringste Möglichkeit gibt, mit einem Anderen Handel zu treiben, sich auszutauschen, so wird dies auch geschehen. Der Handel war schon immer und bleibt es auch international – so international, wie irgend möglich!

Was heißt das jetzt für uns? Für Sie und für mich?

Wir können und dürfen den Kopf nicht in den nationalen Sand stecken! Wir können und dürfen dem Strom nicht zusehen, wir müssen an ihm teilhaben. Wir können und dürfen nicht an festgefahrenen Wegen stecken bleiben. Und das geht nur in der internationalen Zusammenarbeit. Das geht nur, wenn wir den Kopf aus dem Sand ziehen und uns umsehen. Das geht nur, wenn wir uns auf neue Wege einlassen.

Nehmen Sie mit uns an der internationalen Zusammenarbeit teil! Sehen Sie sich um! Lassen Sie sich auf neue Wege ein.

AEGRAFLEX bietet eine Plattform, international zusammen zu arbeiten.
AEGRAFLEX bietet eine Plattform, in der man auf Augenhöhe miteinander reden und arbeiten kann.
AEGRAFLEX bietet eine Plattform, auf der man gemeinsam neue Wege gehen kann.

Mit einem Blick zurück in die Vergangenheit und einem Blick in die Zukunft wünsche ich Ihnen und den Ihren ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr

Herzlichst ihr

Bernhard Diel